Tierschutz 
– für mich eins der zweideutigsten Worte der deutschen Sprache!!!!  

 

Wenn ich für mich das Wort Tierschutz interpretiere, erwarte ich eigentlich, dass hier Tiere geschützt werden, im Hinterkopf denke ich an das Leben, die Gesundheit und die Bedürfnisse der Tiere. Klingt echt nach einer guten Sache – so dachte auch ich noch vor einigen Jahren, als Mensch, der noch immer an das eigentlich Gute im Menschen glaubte.

Klingt jetzt hart, aber ich erlebte nach und nach mehr und mehr ernüchternde Dinge unter dem Deckmäntelchen „Tierschutz“. Dinge, die mich fragen lassen, was das Ganze soll. Warum findet man hier unzählige Menschen, die nicht mal fähig sind, mit sich selbst klar zu kommen? Menschen, die sich ins Rampenlicht stellen, bei denen man jedoch selbst Tierhaltungsbedingungen vorfindet, die einem wahren Tierfreund die Nackenhaare anheben? Ich habe noch in keinem Lebensbereich so viel Inkonsequenz, Inkompetenz, Neid und Habgier vorgefunden wie bei den so genannten „Tierschützern“. Tierliebe? Naja, ich würde mal sagen unterschiedlich……..

Ich möchte nachstehend einige Punkte anführen, die mich zu dieser Denkweise und Einstellung führten. Sollte sich jemand an dieser Stelle wieder finden, möchte ich ausdrücklich bemerken, dass es auf der Welt ganz sicher vielfach ähnliche oder gleiche Fälle gibt und ich zu meinen Ausführungen keine Namen oder Orte nennen will und werde – diese Seite soll nicht anklagen (dafür gibt es andere Mittel und Wege) – diese Seite soll zum Nachdenken anregen!

Zuerst möchte ich hier ein Erlebnis schildern, das ich sicherlich nie vergessen werde. Ich hatte damals, im April 2003 die kleine Dobi-Maus Li aufgenommen. Sie erschien mir gesundheitlich nicht gerade in bester Verfassung zu sein…dicker Bauch, schlechter Fellzustand, die Rippen und Beckenknochen standen hervor, der Bauch war dick und angespannt, die Atmung eigentlich zu flach und zu schnell. Komischerweise vermutete ich eher eine schwere Krankheit und kam nicht auf das was wirklich Phase war…….sie war hochträchtig, wie der Tierarzt dann feststellte. Natürlich hatte mir das die Tierschützerin nicht gesagt, die mir das Hundchen vermittelt hat……..konnte sie auch nicht, sie hatte die Maus noch nie gesehen, wie ich dann erfuhr.

Auweia – keine Ahnung wer da mal der Vater war und dann noch Dobermann – es war klar, da kam keine leichte Aufgabe auf mich zu und ich dachte, ich wende mich an Tierschützer, die könnten mir doch sicher bei der Vermittlung helfen.

Haha, der war gut – zuerst wurde ich gleich mal richtig dumm angemacht, da ich ja „Welpen“ mit „meiner Hündin“ bekomme……….komisch, ich hatte jeweils dazu gesagt, wann ich die Hündin übernommen hatte und wann die Welpen auf die Welt kommen sollten bzw. kamen. Rechnen wollte oder konnte da schon mal keiner.

Die eine Krönung war die, dass mir ein Rasse-Tierschutzverein sofort anbot, die Welpen zu übernehmen…….
aufziehen und versorgen durfte ich, vermitteln und die Schutzgebühr kassieren macht dann der Verein. Eine echt gute Lösung, wie die Dame wohl meinte.

Die nächste war noch besser, sie wollte mir einen Tierarzt vermitteln, der die Welpen sofort nach der Geburt einschläfert, denn solche Hunde würden ja eh alle im Tierheim landen und das sollte man ihnen ja wirklich ersparen. Alles andere sei verantwortungslos, wie die Dame meinte. Na und? Ich bin halt eben eine verantwortungslose Tierhalterin und meldete den Vorgang dem Vorsitzenden des Vereins, der zumindest nicht so irre toll fand, was die Dame als einzig gangbaren Weg sah.

Ergo: ich vermittelte die Hundekinder selbst und alleine!!!!!

Ein weiteres eindrucksvolles Erlebnis hatte ich dann, als ich mich entschloss zu meinen, inzwischen 4, Hunden aus dem Tierschutz noch einem weiteren Hundemädchen ein neues Heim anzubieten. Ja okay, hier wird sicher der eine oder andere Hundehalter sagen „wahnsinnig geworden“ ;-)

Stimmt ein wenig, aber ich muss sagen, meine beiden Bulgaren (siehe Button „meine Hunde“ – Lara und Sammy) sind zusammen wesentlich einfacher vom Handling wie es meine kleine Li war und ich traute mir eben noch einen 5. Hund in meinem Rudel zu.

Ich wollte mir auch einmal einen Hund zumindest von Rasse und Geschlecht „aussuchen“, was ich bis dahin eigentlich nie tat.

Okay, meine kleine Li ließ mich meine Liebe zu den Dobis entdecken und es sollte wieder ein Dobi-Mädchen werden. Keine bestimmte, ganz egal. Einziger Anspruch, den ich hatte war: sie sollte soweit artgenossenverträglich sein. Alles andere ist ja ohnehin lernbar und dass Dobis extrem lernfähig sind, wissen alle Rassekenner.

Ich mal wieder auf den Seiten der Tierschutzvereine, der Rassevereine etc. Hunderte von Dobis aus dem In- und Ausland suchten dort ein neues zu hause. Doch, was bekam ich da zu hören? Kein Dobi für mein Rudel, denn ein Dobi wünscht sich ja doch irgendwie Einzelhund zu sein…..aha. Naja, maximal noch mit einem Kumpel des anderen Geschlechts. Gleichgeschlechtliche Dobis verstehen sich ja nie auf Dauer……wurde mir erklärt. Tja, da bin ich echt froh, dass meine Li damals nicht lesen konnte und auch nie mit denen telefonierte ;-)

Ulkigerweise wurde mir angeboten, ich könne ja Pflegestelle machen – naja, wie denn, wenn die sich eh nicht verstehen? Das verstand ich nun wirklich nicht.

Froh bin ich ja auch, dass meine Nelly, die nun seit Ende Januar 2008 bei uns lebt, diese Telefonate auch nicht mitbekommen hat. Auch hab ich das Gefühl, dass sie hier im Rudel sehr glücklich ist und gerne mit den anderen Hunden um die Wette rennt, spielt und kuschelt.

  --------------------------------------------------------------------------------

Ja, Tierschutz – es ist ganz sicher nicht überall Tierschutz drin, wo Tierschutz draufsteht !

Manchmal denke ich an Dinge, die ich erleben musste, die mich irgendwie depressiv stimmen, wie immer, wenn ich irgendwo machtlos zusehen muss, dass Tiere leiden. Machtlos und unfähig zu handeln, da es von der Gesellschaft nicht gewünscht wird………..

Ich hatte im Sommer 2007 einen wunderschönen Hund kennenlernen dürfen. Wunderschön, reinrassig (sogar mit Papieren)  - ein Leistungshund, der anfänglich eigentlich „nur“ das Pech hatte, dass sein Herrchen und Züchter gestorben war als er noch sehr jung war.

Hals über Kopf an die falschen Leute verkauft begann auch schon sein Leid. Über Umwege nach nicht artgerechter Haltung kam er zu einer „selbsternannten Tierschützerin“, die vom zuständigen AmtsVet ohne Grenzen in den Himmel gelobt wurde. Seine ganze Geschichte zu schreiben würde mehr als ein Buch füllen – das tollste daran: ich wollte ihm helfen und weiß heute noch nicht einmal ob er noch lebt. Ich wollte ihm helfen und bekam es mit diversen Ämtern zu tun…..ich wollte ihm helfen und habe nun die nette Aussicht, dafür ins Gefängnis gehen zu dürfen. Warum?  Gute Frage, ich wollte „eine Sache schützen, die mich ja schließlich nichts angeht“. Ich wollte, nachdem mehrfach mit Einschläferung des Hundes gedroht wurde, den Hund in eine andere (gute) Pflegestelle bringen lassen.

Falsch: Ich habe damit einer Person gedroht – ich habe versucht sie zu einer Handlung zu nötigen…….

tja, das sind nun mal 30 Tage………laut zuständigem Amtsgericht. Und damit, so wie es im Moment aussieht auch das AUS für meine 5 Hunde. Das heißt, 3 mal zurück ins Tierheim, 1 mal – keine Ahnung und 1 mal Einschläferung, da sie durch Krankheit und Alter nirgends für die Zeit versorgt werden kann……toller Tierschutz und voller Erfolg!!!!!

Man soll nicht wegsehen….habe ich irgendwann einmal gelesen…….Tierschutz im Grundgesetz…..habe ich irgendwo mal gehört…….das war aber sicher nicht in Deutschland oder????

Inzwischen weiß ich – ich wollte diesem Hund helfen, ich hatte ihm damals gesagt, dass er ein besseres Leben bekommen würde. Ich hab’s ihm versprochen und es nicht eingehalten – ich hasse mich dafür…..ich weiß nicht einmal ob er noch lebt….

Noch ein anderer Hund……..ich habe ihn eigenhändig ins Auto gehoben, damit er in seine Pflegestelle transportiert wird. Ich kannte ihn nicht – er mich auch nicht und hat es geschehen lassen…….er hat mir wohl vertraut?????? Ich habe 4 Monate später erfahren, dass er dort, wohin ich ihm verholfen habe, z.B. mit einer Eisenstange verprügelt wurde, da er ja angeblich so böse ist……..

Wenn ich daran denke, muss ich weinen….weinen um all die Tiere, die dort ungehört und unbeachtet leiden und auch oftmals viel zu früh sterben.

Wo ist der Tierschutz? Wo sind die Gesetze?

Einige Tierschützer wurden bereits vor mir mundtot gemacht…..die großen Orgas haben sicher im Ausland wichtigeres zu tun und die Ämter decken die Sa……… seit Jahren mit Erfolg – warum?

Ja warum - das frage ich mich seit Monaten und sicher werde ich mich das auch noch einige Zeit länger fragen. Ich werde mich bis zum Ende meines Lebens fragen mit welchem Recht Menschen so mit Tieren umgehen dürfen – warum bleibt das alles ungestraft?

Warum werden diejenigen bestraft, die den Tieren ehrlich helfen wollen?

Wie weit sind wir alle gesunken, dass unsere Gesellschaft keine Verantwortung mehr übernehmen kann?

Weder für Kinder noch für Tiere? Haben wir kein Recht mehr darauf sie zu beschützen? Jeder der stört und den Mund aufmacht kommt weg und wird selbst bestraft, damit er den Mund hält oder wie läuft das ab???

Endlich sind wir wieder auf dem besten Weg ein Volk der Duckmäuser, Kuscher und Mundhalter zu werden! 

Herzlichen Glückwunsch an alle, die stolz sind Deutsche zu sein!!!!!!!!!!

  • Bitte ersparen Sie sich die Mühe nach Namen oder ähnlichem zu fragen – ich mache hierzu keinerlei Aussagen (weder an die Hexe selbst, noch an ihre Handlanger oder andere Personen)

Die Zeit des Redens ist in diesem Fall abgelaufen!

Nachtrag:

 

Vielen Dank an meinen Berliner Rechtsanwalt, durch dessen Einsatz es nun gelungen ist, die Strafe in eine gemeinnützige Tätigkeit umzuwadeln. Gut, es sind auch 100 Stunden, die ich meinen Tieren nicht widmen kann, aber ich kann mich in diesen Stunden für andere Tiere einsetzen.

Toll finde ich, dass dadurch in diesem Fall die Tiere gewonnen haben, was die Gegenseite definitiv nicht wollte – ich persönlich kann diesen Ausgang fast sogar als Sieg werten………

 


 

Eine weitere Sache, die mich immer wieder beschäftigt, sind Tierheime.

 

Ich habe bei Gott schon jede Menge dieser Einrichtungen besucht und gesehen. Ich habe mich schon mit einer ganzen Menge Leuten unterhalten, die in solchen Tierheimen arbeiten bzw. diese leiten.

 

Ich bin jedes Mal von Neuem überrascht wie unterschiedlich diese Einrichtungen und diese Menschen sind, ich kann es dann immer kaum fassen, dass es eigentlich um dieselbe „Art“ Einrichtung geht.

 

Ja, man kann sagen, ich habe dort sehr häufig richtige Tierfreunde gefunden, die sich Arme und Beine für die Tiere ausreißen, die offen sind dazuzulernen, ja Schulungen besuchen und eigentlich wirklich Ahnung haben von der Haltung, Erziehung und Ernährung der Tiere. Hut ab vor diesen Menschen, denn es ist eigentlich kein einfacher Job. Immer wieder andere Tiere, die man noch nicht kennt, deren Eigenheiten man erst erkennen und deuten muss. Man muss auf sie eingehen können und mit ihnen klarkommen.

                       


Andere habe ich kennengelernt, da werden heute noch (wir schreiben das Jahr 2009!!!)  Tiere einfach verschenkt. Vorkontrolle, Nachkontrolle? Wozu? Wenn's nicht klappt können die den Hund doch wieder herbringen, ist doch okay oder?

Wer beim spazieren gehen nicht spurt, geht eben halt nicht mehr spazieren, dem muss die Mindestgröße Zwinger genügen.

Etwas beibringen? Wozu, „man“ ist doch ein Tierheim und keine Hundeschule……das kann doch der dann machen, der den Hund nimmt. Man weiß doch gar nicht, was der Hund da dann können muss!

Ernährung? Ach, da wird gegeben was gerade über Spenden reinkam und Fleisch, das man vom ortsansässigen Schlachter bekommt……ob Schwein, Rind, Ochse, Schaf…egal. Schweinefleisch gefährlich? Ach nee, wird ja alles gekocht. Knochen? Ja, Knochen auch……..splittern? Ach nee, da ist noch nie was gewesen, warum auch? Sind doch Hunde, die können das doch ab.

 

Ja, das Thema Fütterung, das ist auch toll!

 

Ich weiß, hier mögen mich viele Hundehalter und Tierschützer überhaupt nicht mehr, wenn ich hierzu meine Meinung äußere, aber das ist mir ziemlich egal, denn wie schon auf der Hauptseite in rot vermerkt:

Diese Seite soll nicht anklagen, sondern versuchen zum Denken anzuregen!!!!!

 

Ich beginne hier mal mit einer kleinen „wahren“ Geschichte aus dem Jahr 2001. Damals hatte ich für einen Schwedischen Futterproduzenten gearbeitet (da in Schweden die Herstellervorschriften sehr streng sind, konnte ich mich damit soweit identifizieren). Der damalige deutsche Importeur rief mich an und teilte mir mit, man hätte einige Säcke Futter, die nur noch 1 Monat haltbar sind, ich sollte ein größeres Tierheim aussuchen und kontaktieren, denen man das Futter zu günstigen Transportkosten spenden könne.

Ich freute mich und nahm zu einem Tierheim in Baden-Württemberg Kontakt auf, wo ich mitbekommen hatte, dass dort vor noch nicht sehr langer Zeit einige kranke Tiere aufgenommen werden mussten und die Kosten natürlich einiges an Vereinsgeldern geschluckt hatten.

Irgendwie erwartete ich, die Leute dort würden sich freuen – weit gefehlt!!!!

Ich wurde von der TH-Leiterin übelst angemacht…..“Wir füttern so was nicht! Wir sind Tierfreunde, unsere Hunde werden vegetarisch ernährt“…Hoppla, dachte ich, vegetarisch, ein Hund? Wie war das mit artgerecht? Steht nicht im Tierschutzgesetz man hätte die Tiere artgerecht zu halten und zu ernähren?

 

Dies war bereits im Jahr 2001, ich erfuhr auch, dass die Leiterin knapp 2 Jahre später nicht mehr in dem Tierheim war und unter der neuen Leitung dann wieder einigermaßen artgerecht gefüttert wurde. Man gab auch zu, dass einige Tiere sehr krank waren und dies auf die unzureichende Fütterung zurückzuführen war.

 

Noch trauriger, dass es inzwischen zu einer Art Modeerscheinung geworden ist, Hunde und Katzen vegetarisch zu ernähren. Gerade im Bereich der Tierrechtler, die eigentlich das Tierschutzgesetz kennen müssten, findet man heute diese nichtartgerechte Ernährung der Tiere.

Mir drängt sich hier eigentlich der Verdacht auf, dass dies strafbar sein müsste oder nicht? Es ist eine Zuwiderhandlung  - es ist gegen das Gesetz, denn dort steht ausdrücklich etwas von „artgerecht“.

Ein Hund ist ein Beutetier und Beute hat ja wohl unumstritten etwas mit Fleisch zu tun und bei einer Katze ist dies nicht viel anders gelagert.

Und wo bitte bleibt hier der Schutz der Tiere? Der Tierschutz??? Die machen das alle fleißig nach, aber gut, da wird ja ohnehin teilweise alles in die Tiere reingeschoben, was gerade greifbar ist.

Ob die Tiere dabei krankgefüttert werden ist den meisten ja egal – Hauptsache erstmal gerettet mit welchem Nachspiel will keiner wissen……….

Auch von Privatpersonen höre ich oft „…das ist mir zu teuer…“ – Hallo???? Die tanken wohl in ihren Benz auch Wasser, denn der Sprit dafür ist zu teuer????

Mal darüber Gedanken gemacht, dass da der Motor nicht mehr läuft? Ein Tier wird wird von zu viel Müll auch krank. Schon mal gefragt warum die Tierarztpraxen voll sind mit Tieren, die an Allergien leiden, die an Krebs erkrankt sind und und und???? Nein, von der Luft alleine kommt das ganz sicher nicht!!!!

 

Aber das Thema Ernährung möchte ich in der gesonderten, dafür vorgesehenen Rubrik genauer in Augenschein nehmen.

 

 

Aktuelle Statements aus dem Tierschutz, die ich hier einfach mal als Brainstorming sammle und eintrage:

 

„…klar sollte man sich auch um die deutschen Tiere kümmern, aber davon kann man nicht leben. Aus Spanien holen wir auch keine Hunde mehr, die sind zu teuer geworden, wir fahren jetzt immer nach Ungarn“    - Aussage einer Tierschützerin von März 2009

 

„Ich erhalte keine Unterstützung oder Spenden – ich lebe von den, mir anvertrauten Hunden……“

-         Auszug aus einer sehr professionell gestalteten Homepage einer Tierschützerin (März 2009)

 

„Ich habe 2 Dobermänner aus reiner Zwingerhaltung gerettet und die leben jetzt wie Gott in Frankreich….“  Die Frau schickte mir dann ein Foto mit zwei wunderschönen Dobis, die beide Tränen in den Augen hatten und beide ein herrliches Teletakt um den Hals hängen hatten……ich war so naiv und fragte die Frau nach aktuellen Fotos, wo man sehen könne wie gut es den Dobis JETZT geht.

Tja, sie teilte mir mit, die Fotos seien erst 2 Tage alt……….- auch sie nennt sich Tierschützerin – warum und mit welchem Recht??? (Januar 2008)

 

Die nächste Tierschützerin erklärte mir, dass man Hunde nicht an der Leine führt, denn Hunde sollten frei sein……auf meine Frage mit dem Handling von Angsthunden oder unsicheren Hunden, teilte auch sie mir mit, dass ihre Hunde mit TELETAKT um den Hals ihre sogenannte Freiheit genießen – hallo Tierschutz, wo bist Du????????? (Januar 2009)

 

 .......Fortsetzung folgt!